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Mitteilungen der Liedertafel Limmer
Ausgabe 2 / 2006

Ausgabe
1 / 06

Tenor
Vor zwei oder drei Jahren an einem Sonntagmittag machte ich mit meiner Frau einen Spaziergang im Stadthallengarten, dort stießen wir zufällig auf ansprechende Chordarbietungen. Ein leerer Strandkorb direkt an der Stadthallenterrasse wartete auf uns und so genossen wir bei schönstem Wetter und einer Portion Eis den frohen Gesang.
Auf Nachfrage erfuhr ich, daß es sich um eine Veranstaltung des DS, nicht des DAS, handelte. Schade, da gehörte unser Chor nicht dazu. Als wir vor einiger Zeit über den Zusammenschluß von DAS und DS in dieser Zeitung berichteten, stellte sich mir die Frage, welche Auswirkungen dies wohl in den Chören haben würde, oder ob die Zusammenlegung eher schwierige Personaldebatten bei den Führungen erzeugte !? Würden die Chöre „an der Basis“ etwas davon merken und vielleicht Vorteile haben ?

Unser neuer Chorleiter -bisher bei Chören des DS tätig – hatte die schöne Idee dort einen Auftritt für unseren Chor anzumelden. Und so werden unter seiner Leitung am Sonntag, den 27. August 2006 ein Chor des DS und einer des DAS auftreten. Ich meine, das ist doch schon ein kleiner Fortschritt, wenn
„zusammenwächst was zusammengehört“

Wir hoffen, bald von weiteren Erfolgen bei der Vereinigung der Chorverbände zu hören.
hms





Hauptstadt Hannover Lied
den nachstehenden -wie ich meine -sehr schönen Text hat Helbert Pfeiffer gefunden, die Noten dazu gibt ´s beim Grillfest, Bad Münder:

Die Hauptstadt Hannover (Text: Fred Hallway)

Das Land heißt Niedersachsen mit Wald-und Wildbestand,
wo Heidekräuter wachsen, das Röslein Heimat fand.
Wo man Heidschnucken kann sehen, wie sie dort beim grasen sind,
durch die Heide sutje gehen, was dir alle Sorgen nimmt.

Auch reizvoll sind die Orte an Seen, die es dort gibt.
Für jeden steh'n sie offen, der baden gerne liebt.
Ja, ein Reiseland nach Noten, das ist Niedersachen schon.
Es wird soviel ja geboten, und gering nur ist der Lohn.

So will der Gast es haben, und das mit vollem Recht.
Die öfter hier schon waren, die fanden's gar nicht schlecht.
Ganz egal, wo sie auch waren, Niedersachen ist so schön.
Dorthin sind sich alle einig, dort gibt's bald ein Wiederseh'n.

Refrain:
Die Hauptstadt Hannover scheut keinen Vergleich:
Sie macht allen Gästen die Wahl wirklich leicht.
Das Herz zu erfreuen, wohin man auch sieht,
um's leibliche Wohl ist man dort sehr bemüht.



Bitte anklicken und die Noten vom Haupstadt Hannover - Lied betrachten und einen kleinen Ausschnitt hören





Fußball für Frauen
Fußball für Frauen (die sich WM-geplagt immer noch nicht „Abseits“ erklären können) :

Stellen Sie sich vor: Ihr Mann (Gegenspieler) sitzt vor dem Fernseher (Tor). Wenn Sie sich jetzt zwischen Mann und TV stellen, sind Sie im Abseits. Allerdings nur passiv, denn Sie haben ja nichts weiter getan, als herumzustehen. Betritt jetzt aber noch Ihr Junior (Ihr Mittelspieler) das Zimmer (Spielfeld) und wirft Ihnen über Ihren Mann hinweg eine Tüte Chips (Ball) zu, die Sie auch fangen (annehmen), sind Sie im klassischen Abseits, weil Sie die Chipstüte jetzt ungehindert in den Fernseher donnern könnten. Setzen Sie sich aber zu Ihrem Mann auf das Sofa und fangen da die Chips, ist alles o.k., da gleiche Augenhöhe ! Alles klar !?





Die lieben Kleinen
Diese wunderbare Geschichte möchte ich Euch nicht vorenthalten:

Ist's Euch Großeltern auch schon so ergangen, wie dieser Kindergärtnerin, die einem Kind in die Stiefel helfen sollte?

Der Kleine bat um Hilfe und so kniete sie sich nieder, um ihm zu helfen. Nur mit gemeinsamem Stossen, Ziehen und Zerren gelang es den einen -und nach demselben Geknorze -auch noch den zweiten Stiefel anzuziehen. Als der Kleine sagte: 'Die Stiefel sind ja vertauscht, am falschen Fuß!' musste die Kindergärtnerin ihre Gefühle heftig runterschlucken. Aber so war es: links und rechts vertauscht.
Nun war es auch nicht viel einfacher, die Stiefel wieder abzuzerren. Es gelang ihr aber, ihre Fassung zu wahren, während sie die Stiefel vertauschten und dann gemeinsam wieder anzogen, mit Zerren und Murksen.
Der Kleine sagte dann trocken: 'Das sind nicht meine Stiefel!' Sie biss sich auf die Zunge und unterdrückte ein hässliches Wort: 'Warum sagst du das erst jetzt?' Wieder kniete sie sich nieder und zerrte an den widerspenstigen Stiefeln, bis sie ab waren.
Da erklärte der Kleine deutlicher: 'Das sind nicht meine Stiefel, sie gehören meinem Bruder. Aber meine Mutter hat gesagt, ich müsse sie heute anziehen, weil es so kalt ist.'
Sie wusste nicht, ob sie laut schreien oder still weinen solle. Sie nahm nochmals all ihre Selbstbeherrschung zusammen und stiess und schob und zerrte die blöden Stiefel wieder an die kleinen Füsse. Dann fragte sie den Kleinen: 'Und wo sind deine Handschuhe?'
Er sagte: Ich hab sie vorn in die Stiefeln gesteckt.. !
Mitteilungen der Liedertafel Limmer
Ausgabe 2 / 2006